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Am 21.Dezember war es soweit. Wir waren am Salzburger Hauptbahnhof, um 500 Päckchen an die Menschen zu verteilen. Wir hatten so viel Spass dabei. Anfangs dachte ich noch nach, ob wir die 500 Päkchen auch alle an den Mann bekommen. Aber es war absolut genial. Wenn wir 2000 Päkchen gehabt hätten, wären die auch im nu weg gewesen. Die Menschen waren so offen. Viele gingen uns nach, oder warteten geduldig in der Schlange, damit sie auch ein Geschenk bekommen. Man sah regelrecht die Verwunderung in den Gesichtern der Beschenkten. Viele fragten uns, warum wir denn dies tun. Eine Möglichkeit, die wir nutzen konnten um den Menschen von der Liebe Jesu zu erzählen. Wir hatten etliche wirklich gute Gespräche. Manche wollten uns sogar Geld geben. andere wieder sagten, wir wären so lieb oder auch so drollig. Wir nutzen die Ankunftszeiten der Züge an den Bahnsteigen. So mussten scharen von Menschen an uns vorüber gehen. Obwohl die meisten in Eile waren, warteten viele bis sie ein Päkchen bekamen. Eine Situation hatte mich sehr berührt. Ich ging aus dem Bahnhof zum Auto um Päkchen zu holen. Da viel mir eine Frau auf, die am kalten Boden saß. Sie sah betrunken aus. Als ich später ein zweites Mal raus ging lag diese Frau quer über den kalten Gehweg. Einige Leute standen bereits um sie und riefen die Rettung. Wir fingen gleich an für sie zu beten. Als ich vom Auto zurückkam, sah ich etwas, das mich sehr bewegte. Zwei Menschen die von uns Päkchen bekamen, haben diese mit etwas Geld neben die Frau gelegt. Sie konnten nicht viel tun. Aber sie haben das weiter gegeben, was sie selbst von Herzen erhalten haben. Ich blieb noch einige Zeit da stehen bis die Rettung kam. In der ganzen Zeit die wir dort am Bahnhof umher gingen, viel mir nur ein einziges Büchlein auf, das weg geworfen wurde. Wir sahen junge Leute die gleich in den Büchlein zu lesen begonnen haben. Wir haben für jedes einzelne Päkchen gebetet, das es wie ein Gebetstuch, ein Salbungsträger ist. Wir sind wirklich begeistert, weil wir seit Juli 2013 mehr als 1500 Menschen mit dem Evangelium erreicht haben.                                                                       Preis sei Jesus allein                                                                     
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